Windows 7 ist ein Rückschritt

Nach einigen Wochen hat sich Windows 7 nicht als das Betriebssystem herausgestellt wie es in der Presse angepriesen wurde. Einzig die Connectivity zu externen Speichermedien scheint verbessert zu sein. Der Umstieg von XP war einfach, aber mit Schwierigkeiten verbunden.



Geschwindigkeit

Der Start des Systems dauert noch viel zu lange. 8 GB RAM zeigt keinen Vorteil. Die Geschwindigkeit des i5-Prozessors verpufft in der dll-Hell. Programme laufen nur wenig schneller als auf einem P4 mit 3 GHz. Das Auswerfen eines USB-Sticks dauert jetzt noch viel länger, was wahrscheinlich konfiguriert werden kann.



Bedienung

Der Windows Explorer - dieses wichtige und zentrale Bedieninstrument - ist noch umständlicher zu bedienen. Die Symbole in der Taskleiste sind schon eine gute, aber leider auch unausgereifte Idee - viel zu hakelig. Fummelarbeit ist hier immer wieder notwendig. Ein zusätzliches Programm zur Navigation ist dringend notwendig. Die Konfiguration ist mehr denn je versteckt als das sie übersichtlich dargestellt ist. Das WLAN hat keine Repair-Funktion mehr - und wieder ist man am Rumfummeln, bis wieder eine Verbindung steht.



Umstieg

Windows Vista ist nicht schlechter oder langsamer - im Gegenteil. Windows XP kann immer noch gut mithalten und ist - vor allen Dingen - stabiler.



14.06.2010



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