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 | Windows 7 ist ein Rückschritt |
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Nach einigen Monaten hat sich Windows 7 nicht als das Betriebssystem herausgestellt wie es in der Presse angepriesen wurde. Einzig die Connectivity zu externen Speichermedien scheint verbessert zu sein. Der Umstieg von XP war einfach, aber mit Schwierigkeiten verbunden.
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Geschwindigkeit
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Der Start des 64Bit-Systems dauert noch viel zu lange. 8 GB RAM zeigen überhaupt keinen Vorteil. Die Geschwindigkeit des i5-Prozessors verpufft in der dll-Hell. Programme laufen nur wenig schneller als auf einem P4 mit 3 GHz. Das Auswerfen eines USB-Sticks dauert jetzt noch viel länger, was wahrscheinlich irgendwo konfiguriert werden kann. Der Benutzerwechsel ist quälend und bei dem kurzzeitigen, schwarzen Bildschirm halte ich immer noch den Atem an, da genau dieses Verhalten immer einem Totalabsturz voraus geht.
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Bedienung
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Der Windows Explorer - dieses wichtige und zentrale Bedieninstrument - ist noch umständlicher zu bedienen. Die Symbole in der Taskleiste sind schon eine gute, aber leider auch unausgereifte Idee - viel zu hakelig. Fummelarbeit ist hier immer wieder notwendig. Ein zusätzliches Programm zur Navigation ist dringend notwendig. Die Konfiguration ist mehr denn je versteckt als das sie übersichtlich dargestellt ist. Das WLAN hat keine Repair-Funktion mehr - und wieder ist man am Rumfummeln, bis wieder eine Verbindung steht.
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Umstieg
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Windows (Hasta La) Vista ist nicht unbedingt schlechter oder langsamer - im Gegenteil, scheint bei bestimmten Operationen schneller zu sein. Windows XP kann immer noch gut mithalten und ist - vor allen Dingen - stabiler. Auch die letzten Updates brachten noch keine Stabilität. Beim Start eines zweiten oder dritten Programms erscheint mindestens einmal pro Woche der schwarze Bildschirm und das BIOS lädt neu. Die aktuellen Eingaben sind natürlich verloren.
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05.02.2012
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Firefox 3.6 Quicklinks Symbole verschwinden Internetz 5.0
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