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 | Internetz 5.0 |
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Beispiele aus nationalen Foren, alles Treffer der ersten Seite bei Suchmaschinen:
"Habe leider auch keine Antwort, ... Wäre für jeden hinweis dankbar." "Bei Betasoftware muss grundsätzlich immer mit Problemen gerechnet werden." "Moije Ihr Schisserrr ! Or wie or watt ?" "Warum ist dieses Forum (...) absolut sinnlos? ..." "Schade, aber danke für die Info ..." "Google?"
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Alle Suchmaschinen, die heutzutage Milliarden von Dateien auf dem gesamten Planeten auf Millionen von Computern nach mehr oder weniger sinnvollen Inhalten absuchen und speichern, erleiden gleichermaßen "Schiffbruch", da ihnen die Intelligenz fehlt, diese Inhalte zu verstehen.
Gleichzeitig arbeitet ein Heer von Fachleuten an der Manipulation der Suchergebnisse. Der Anwender, der das alles bezahlt, hat keinen Einfluss auf die Ergebnislisten.
Offensichtlich fehlt eine wirksame Kontrolle der Trefferlisten über die Indizierung durch die Nutzer der Suchmaschinen. "Gefällt mir" oder "Gefällt mir nicht" ist nicht ausreichend. Weitere Kriterien könnten den Suchmaschinen entscheidungskräftige Unterstützung bieten, um das Ranking sinnvoller durchzuführen, z.B. Wahr, Falsch und Zweifelhaft, Problem und Lösung, Erotik, Pornografie und Gewaltfreiheit, Veraltet und Neuheit etc. Der Nutzer könnte optional Kriterien ein- und ausschalten und die Inhalte selbst "zensieren".
Netiquette und Zensur ist unverzichtbar im zwischenmenschlichen Umgang und gerade im Internet besonders notwendig - also ein Protokoll. Trotzdem sind Suchmaschinen nicht in der Lage, diese Texte oder Multimedia von der gesuchten Information zu trennen. Ebenso scheinen Forenanbieter nicht darüber nachzudenken, wie ihr Datenpool auszuwerten wäre, Fragen, Antworten und Protokolltexte entsprechend zu formatieren, damit die Suchmaschinen die Texte Ergebnisorientiert aufarbeiten könnten. Eine Zusammenarbeit aller Gruppen scheint wegen fehlender Protokolle kaum möglich.
Bei der Entwicklung des Internets ist die kommerzielle Nutzung in den Vordergrund gerückt. Mehr oder weniger eine gigantische Werbemaschine nimmt Einfluss auf das informationstechnische Leben dieses Planeten, und alles, was wir damit anfangen können, ist im Prinzip Werbung abzurufen. Damit entfernen sich alle Nutzer von der ursprünglichen Idee, nämlich der Bereitstellung von Wissen, von gezielt darstellbaren Informationen, ohne geschwürartige Desinformation drumherum.
Werbung ist eine Form der Information, doch wenn diese übertrieben und nicht gewünscht ist, sollte der Nutzer die alleinige Entscheidung darüber besitzen, diese ausblenden zu können. Die Suchmaschinen sollten in der Lage sein, übertriebene Werbung zu erkennen und automatisch Internetseiten aus den Trefferlisten entfernen, wenn dies gewünscht ist. Kommerzielle Suchmaschinen finden einen Weg, die Suche entsprechend zu finanzieren, z.B. durch Einstellungen, die den Nutzer den Grad der notwendigen Werbung auswählen lassen und somit die Trefferlisten direkt beeinflussen. Dies beinhaltet die Chance, weniger frequentierten Suchmaschinen einen Markt zu eröffnen, um Internetseiten ohne Fremdwerbung zu finden.
Der Browser, der im abgesicherten Speicherbereich läuft und keine Änderungen am Betriebssystem zulässt, bleibt weiterhin ein Traum. Drive-By-Downloads sind ein Markt der Antivirenentwickler, den es zu eleminieren gilt. Aktuell gibt es nur eine sichere Methode, um sich zu schützen: ein zweiter, anonymer Computer mit Anschluss zum Internet, welcher zyklisch immer wieder in den Ausgangszustand gebracht wird.
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Visionen sind gut, deren Realisierung wäre besser. Bis "intelligente" Funktionen im Internet verfügbar sind, müssen die Anwender noch selbst tätig werden. "Gefällt mir" ist nur der Beginn. Doch, was können "intelligente" User schon jetzt tun? Hier ein paar Möglichkeiten:
1. Denken. 2. Wer nichts zu sagen hat, sollte es auch im Internet nicht tun. 3. So früh wie möglich lernen, korrekt und konkret zu schreiben. 4. Nützliche und nicht nützliche Beiträge entsprechend kennzeichnen. 5. Nachdenken.
Diese Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.
26.11.2011
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Windows 7 ist ein Rückschritt iPad auf neue iOS-Version updaten
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