Ein solcher sogenannter Sensor ist ein kleines Software-Modul, welches z. B. bestimmte, definierte Verzeichnisse (Ordner) auf einer Festplatte (lokal oder im Netzwerk) zyklisch "abtastet". Andere Sensoren prüfen den verfügbaren Arbeitsspeicher oder die CPU-Auslastung. Laufende Prozesse sind zu überwachen und zu melden, wenn diese "Amok" laufen oder abstürzen. Datenbanktabellen sollen analysiert und Daten sich ggf. selbst korrigieren.
Die Zyklussteuerung dieser Sensoren übernimmt der Windows-Taskmanager. Die Einstellung der dafür erforderlichen Parameter geschieht manuell. Außerhalb des definierten Zyklus' ist der Sensor nicht aktiv bzw. geladen.