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Was ist Autonomic Computing (AC)?

"Selbstmanagementfunktionen sollen selbstorganisierend, robust und skalierbar sein. Autonome Workflow-Ausführungseinheiten konfigurieren sich je nach Arbeitslast neu. Durch autonomes Verhalten ohne manuelle Eingriffe sollen unvorhergesehene Workloads mit Hilfe von koordinierten Algorithmen für Entlastung im System sorgen."

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Nicht jeder verfügt über so viele Server, Webservices oder verteilte Systeme, dass ein derartiger Ansatz notwendig werden würde. Aber, mein Projekt soll auch nicht jene Komplexität erreichen, sondern sich um pragmatische Probleme kümmern, die eher im kleineren Fileserver-Bereich oder bei Datenbanken auftreten.



Software-Sensorik zur Selbstdiagnose

Eine andere Definition des Autonomic Computing ist für kleine Netzwerke daher viel einfacher und bezeichnet "nur" die Ermittlung von kritischen Systemressourcen, deren Verhinderung bzw. Beseitigung und deren Aufzeichnung, und ggf. die Kommunikation per eMail.

Der Terabyte-Bereich wird mittlerweile auch in kleinen Firmennetzwerken erreicht, so dass der Administrator nicht mehr alle Server und Festplatten lückenlos überwachen kann.

Die Entwicklung von relevanten Software-Sensoren (aktiv und intelligent, interagierend) zur Überwachung steht im Vordergrund. Der Systemadministrator soll von Routineaufgaben entlastet und ggf. schon vor dem Erreichen einer kritischen Situation informiert sein, um diese rechtzeitig zu verhindern.

Das Ziel ist es, dass das gesamte System ohne manuellen Eingriff lauffähig bleibt. Die Bereitschaftszeit, in denen Personal zur Verfügung stehen muss, soll auf ein Minimum reduziert werden. Der Begriff "Notfallsituation" ist neu zu definieren.




 

Sensoren