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 | Verzeichnissensoren |
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Dieser Sensor hat zwei Aufgaben zu erledigen:
Prüfen, ob Dateien im Ordner vorhanden sind, die
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ein bestimmtes Alter überschritten haben.
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eine bestimmte Größe erreicht haben.
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Oft erzeugen Software-Systeme permanent Dateien, die nur für den Administrator sichtbar Status- oder Fehlerangaben enthalten. Und das unkontrolliert, d. h., ohne Rücksicht auf den verfügbaren Speicherplatz auf der Festplatte.
Selbst das Windows-Betriebssystem erzeugt stetig temporäre Dateien, die niemals gelöscht würden. Die Systemperformance reduziert sich laufend und erzeugt zum Schluss nur noch Fehlermeldungen. Wenn man Glück hat, erscheint rechtzeitig eine Aufforderung zum Löschen der nicht benötigten Dateien und das System bietet dazu eine Auswahl an.
Der Verzeichnissensor ermittelt zyklisch zu alte oder zu große Dateien und übergibt diese an ein anderes Software-Modul. Aber, anstatt diese Dateien einfach zu löschen, erfolgt eine Verschiebung der Daten auf einen unkritischen Festplattenbereich.
Folgendes konnte damit erreicht werden:
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Der Applikationsserver ist entlastet - überfüllte Verzeichnisse oder Monsterdateien entstehen erst gar nicht - und Blockaden durch fehlenden Speicherplatz sind verhindert.
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Das Verzeichnis, in welchem die Dateien entstehen, bleibt übersichtlich und auf einem aktuellen Stand.
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Das Zielverzeichnis, welches die Dateien aufnimmt, erhält eine bestimmte Unterverzeichnisstruktur JJJJMM/JJJJMMTT, die die Chronologie der Daten abbildet.
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Das Auffinden bestimmter Daten lässt sich schneller durchführen.
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Große Dateien bleiben bearbeitbar, da sie in Teilen gespeichert sind.
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Für einen gewünschten Zeitraum bleiben die Daten weiterhin erhalten.
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Nach einer definierbaren Zeitspanne werden diese Daten gelöscht.
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Der Administrator erhält einen Überblick über die Datenflut.
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Sensoren Speichersensoren
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